Reifenprofildesignern über die
Schulter geschaut
Erfahren Sie Interessante Einblicke über das Reifenprofil, Gummimischung und Lauffläche eines Reifens.
Winterpause für Sommerreifen

Sie mögen es kühl, trocken und dunkel: Wenn die Sommerreifen in die Saisonpause gehen, ist für sie der Keller oder die Garage der ideale Platz. Denn der Gummi ist empfindlich und altert bei Wärme und Licht.

Vor dem Einlagern brauchen die Reifen einen Check: Ist das Profil tief genug? Haben sich Fremdkörper in den Profilrillen festgesetzt, sind Innen- und Außenflanken in Ordnung? Wie alt sind die Reifen, und wie steht es mit dem Luftdruck?

Außerdem sollte am Rad die bisherige Position am Fahrzeug mit Kreide gekennzeichnet werden. Ohne Felgen müssen die Reifen senkrecht stehen, dann kann das Eigengewicht die Karkasse nicht beschädigen. Ratsam ist, sie alle vier bis sechs Wochen ein Stück zu drehen. Das vermeidet  einen sogenannten "Standplatten".

Reifen mit Felgen gehören aufgehängt an die Wand oder liegend übereinander gestapelt, um Unwuchten zu vermeiden. Die Reifen dürfen nicht mit Öl, Benzin oder Lösungsmitteln in Berührung kommen, denn sie setzen der Gummimischung zu.

Wer es bequem mag oder zu Hause nicht genügend Platz für die Lagerung hat, kommt am besten zu uns. Hier montieren wir Ihnen die aktuellen Reifen, testen die Sommerpneus und lagern diese bis zum Frühlingsbeginn bei uns ein.



IHRE REIFEN SIND DAS EINZIGSTE
WAS SIE MIT DER STRASSE VERBINDET!
Wie wichtig Reifen für die Sicherheit im Verkehr sind, weiß jeder, der schon einmal auf nasser Fahrbahn ins "Rutschen" geraten ist. In vielen Situationen ist allein der Zustand Ihrer Reifen für einen Unfall entscheidend. Meist kann man Schäden nicht mit dem bloßen Auge erkennen. Ursachen für eine Beschädigung können längere Zeit zurück liegen, bevor sie äußerlich sichtbar werden. Die häufigsten Gründe für Reifendefekte:



Anwendungsfehler:

wie z.B. Fahren mit zu niedrigem Luftdruck oder Überfahren von Bordsteinen.

Laufrichtung der Räder:
Viele Winterreifen haben eine vom Hersteller vorgesehene Laufrichtung. Diese ist auf der Reifenflanke eindeutig gekennzeichnet und muss eingehalten werden. Das Winterprofil ist in diesen Fällen so ausgebildet, dass der in korrekter Laufrichtung drehende Reifen die besten Eigenschaften bezüglich Bremsen, Seitenführung und Grip entwickelt. Dies gilt natürlich besonders bei Nässe und Schneematsch.

Luftdruck oder Reifenfülldruck:
Zu niedriger Luftdruck führt zu einer starken Erwärmung des Reifens. Die Folgen sind häufig:
Reifenschäden, schlechte Fahrstabilität, höherer Reifenverschleiß, höherer Kraftstoffverbrauch, längerer Bremsweg. Weitere Infos finden Sie hier.


Diagonalreifen

Diagonalreifen waren bis in die 1980er Jahre bei PKW verbreitet. Sie weisen mehrere schräg überkreuzte Karkassenlagen auf. Heute sind sie bei PKW von den Gürtelreifen verdrängt worden und sind fast nur noch in der Landwirtschaft, bei Oldtimern und bei älteren Motorrädern üblich. Auch im Offroad-Bereich werden sie teilweise noch eingesetzt, weil die (im Straßenbetrieb unerwünschte) starke Beweglichkeit ihrer Lauffläche eine bessere Selbstreinigung im Schlamm und eine bessere Anpassung an unebene Untergründe gewährleistet. Viele Rennreifen werden als Diagonalreifen gebaut. Sie haben aber im Fahrverhalten nichts mit den veralteten Autoreifen gemein, kreuzen sich doch bei ihnen die Karkassenlagen in erheblich engeren Winkel. Die Größenbezeichnung bei Diagonalreifen, z. B. 6.40-15, drückt im ersten Wert die Reifenbreite in Zoll aus, hier also 6,4 (ca. 16,3 cm), und der zweite gibt den notwendigen Felgendurchmesser für diesen Reifen in Zoll an.
Bildqulle:BMK
Textquelle:Wikipedia


Lebensdauer
DOT-Nummer, die Kalenderwoche und Jahr der Herstellung angibt, hier 10. KW 2001

Die Lebensdauer eines Reifens ist begrenzt. Auch beim Stillstand zeigt der Reifen Alterserscheinungen und Versprödung des Gummis. Bereits seit den 1980er Jahren ist auf der Seitenwand die sogenannte Dot-Nummer einvulkanisiert. Die drei- bzw. vierstellige Zahl zeigt die Produktionswoche und das -Jahr an. Eine dreistellige Nummer ohne nachgestelltes Dreiecksymbol weist hier auf einen Reifen der 1980er Jahre hin. Z. B. steht „257“ für die 25. Produktionswoche (Kalenderwoche) des Jahres 1987. Das Dreiecksymbol kennzeichnet in entsprechender Weise Reifen der 1990er Jahre. Bei Reifen ab dem Jahr 2000 ist die Bezeichnung immer vierstellig, beispielsweise steht „2203“ für die 22. Produktionswoche (Kalenderwoche) des Jahres 2003.

Um die verbleibende Profiltiefe leichter sichtbar zu machen, sind sogenannte Indikatoren (TWI-Markierungen) vorhanden, kleine Höcker in mehreren Profilrillen, die eine Restprofiltiefe von 1,6 mm anzeigen. Oft werden diese durch die Buchstaben TWI am Reifenrand markiert, um das Auffinden zu erleichtern. Zur Bestimmung der Profiltiefe gibt es verschiedene Messverfahren, die teilweise sogar im laufenden Verkehr anwendbar sind.

Eine besondere Form der Reifenabnutzung stellt die Sägezahnbildung dar, die vor allem dann auftritt, wenn die Laufrichtung des Reifens wenig geändert wurde.
Textquelle:Wikipedia


Reifen mit Notlaufeigenschaften (RunFlat-Reifen)


Immer mehr kommen Reifen mit Notlaufeigenschaften zum Einsatz, die im Falle eines Reifenschadens die Weiterfahrt mit verminderter Geschwindigkeit (80 km/h) von mindestens 80 bis zu 300 Kilometern zulassen. Diese Reifen werden auch als Runflat-Reifen, Run-Flat-Reifen oder RunOnFlat-Reifen bezeichnet. Je nach Hersteller sind sie mit den Kürzeln ROF, RFT, EMT (Extended Mobility Tire), RSC (Runflat System Component), SSR (Self-Supporting Runflat Tire), ZP (Zero Pressure), DSST (Dunlop Self Supporting Technology), BSR (Bridgestone Support Ring) oder PAX (Michelin Stützring) versehen.

Die Notlaufeigenschaft wird durch verstärkte Seitenwände oder einen Stützring auf der Felge erzielt, die ein Abplatten des Reifens bei Druckverlust oder Platzen verhindern und die ausreichende Übertragung von Lenk-, Brems- und Antriebskräften gewährleisten. Unterstützt wird dieser Effekt durch Felgen mit einer speziellen Form des Felgenhorns, den sogenannten EH2-Felgen (Extended Hump), die ein Abspringen des beschädigten Reifens von der Felge verhindern. Da der Fahrer kaum den Unterschied zwischen drucklosen und normal befüllten Reifen merkt, ist grundsätzlich ein Reifendruckkontrollsystem vorgeschrieben. Die Mitnahme eines Reserverads ist nicht mehr nötig, somit wird Platz gewonnen.

Alle gepanzerten PKW sind mit solchen Sicherheitsreifen ausgestattet.
Textquelle:Wikipedia


Spikes-Reifen
„Spikes“

Eine besonders auf Eis wirksame Technik ist die Verwendung von Spikes. Das sind Stahl- oder Hartmetallstifte, die in dafür ausgelegten Reifen angebracht werden können. Da Spikes die Fahrbahn erheblich abnutzen, sind sie in vielen Teilen Europas nur eingeschränkt oder gar nicht zulässig. In Deutschland sind Spikes mit Ausnahme des kleinen deutschen Ecks, einem Gebiet rund um Bad Reichenhall, sowie Ausnahmen für Einsatzfahrzeuge nicht mehr erlaubt.
Spike-Aufkleber
In Österreich dürfen Spikes mit eingeschränkter Geschwindigkeit (Ortsgebiet: 50 km/h, Freilandgebiet: 80 km/h, Autobahnen: 100 km/h) und nicht in den Monaten Juni bis September verwendet werden. Weiterhin muss das Fahrzeug auf der Rückseite mit einem speziellen Aufkleber gekennzeichnet sein.
In der Schweiz sind die Vorschriften ähnlich wie in Österreich. Die Verwendung auf Autobahnen ist jedoch nicht erlaubt.

Bildquelle:Kantor.JH
Text:Wikipedia


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Am 10.04.2010 passte alles: Das Wetter was super, die Gäste gut bei Laune... Zum Essen und trinken gab es reichlich und die Stimmung war perfekt! Zu sehen gab es von Soundbepacken Flitzer über PS-Staken Sportwagen bis hin zu legendären Jungtimer alles zu sehen. Die neu errichtete Werkstatthalle lädt zum Bummeln ein - schön und hell, da macht das arbeiten Spaß! Mehr Bilder sehen Sie hier.
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Wie wichtig Reifen für die Sicherheit im Verkehr sind, weiß jeder, der schon einmal auf nasser Fahrbahn ins "Rutschen" geraten ist. Lesen Sie hier mehr über die wichtigen Punkte, die zu beachten sind.